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Das ABC der ILT

- Masterstudiengang Integrative Lerntherapie

 

A wie Auftakt. Im Jahr 2007 startete der 1. Studiendurchgang. Nun steht bereits der 12. in den Startlöchern, im Herbst 2016 geht es los. Wir wissen also, was wir tun.

B wie berufsbegleitend. Das ist die Konzeption des Studiengangs. Dabei ist es egal, welcher Beruf aktuell ausgeübt wird, denn die typische ILT-Karriere gibt es nicht. Stattdessen kommen unsere Teilnehmer aus verschiedenen Berufsfeldern mit ganz unterschiedlichen Studienmotiven: Hier treffen sich der Forstwirtschaftler und die Diplom-Ingenieurin mit Interesse an der Waldpädagogik, die Violinistin, die Kindern über die Liebe zur Musik auch beim Lernen helfen will, der Wirtschaftswissenschaftler, der sein Kind auf dem steinigen Weg bei der Bewältigung einer ADHS begleitet hat, der Logopäde, der festgestellt hat, dass es noch andere Möglichkeiten der Förderung der phonologischen Bewusstheit gibt, der Sozialpädagoge, der Schulbegleitung gern besser machen möchte, die Psychologin, die Kindern mit Lernschwierigkeiten ohne Psychotherapie helfen möchte, die Ausbilderin, die merkt, dass es mit den herkömmlichen Mitteln und Methoden immer schwerer wird die Jugendlichen für den Beruf fit zu machen, die Redakteurin und die Verfahrenstechnikerin, die eine private Schule aufbauen wollen oder der Medienwissenschaftler, der die Potenziale der Medienaffinität von Kindern und Jugendlichen für Lernhilfen erschließen will. So vielfältig wie die Berufsfelder sind die Arbeitsfelder, die sich mit einem Masterstudium ILT eröffnen.

C wie Chemnitz. Laut Handelsblatt eine dynamische Stadt, die zwar „verflixt weit weg“ ist, aber ein absolut lohnenswertes Ziel. Mit einem modernen, ständig wachsenden Campus und mehreren Studiengängen auf den ersten Plätzen in Hochschulrankings ist Chemnitz eine attraktive Studentenstadt.

D wie Dozenten. Unsere Dozenten sind bestrebt, alle Teilnehmer dort abzuholen, wo sie sich fachlich zu Beginn des Studiums befinden. Sie begleiten sie auf dem Weg zu neuen Erkenntnissen und helfen, bisheriges Wissen damit in Einklang zu bringen. Sie stellen Weichen, um auf ein selbständiges Weiterlernen nach dem Studium vorzubereiten und lassen die Studierenden an ihrem eigenen Erkenntnisweg teilhaben.

E wie Erfolg ist wichtig. Wir begleiten Sie auf dem Weg dorthin. Berufsbegleitend studieren verlangt ein gutes Ressourcenmanagement von den Studierenden und natürlich auch von uns. Wir haben neben unserer fachlichen Kompetenz die Erfahrung von 11 Durchgängen ILT mit bisher 297 Studenten und Absolventen. Wir sind immer erreichbar und natürlich helfen sich auch alle Studierenden gegenseitig, auch wenn sie nicht im selben Durchgang sind. So wird Lernen leicht gemacht und der Erfolg ist kein Glück, sondern gut organisiertes Ergebnis.

F wie Flexibilität. Die ist für ein berufsbegleitendes Studium eine Grundvoraussetzung. Während der vier Semester geht das Privat- und Berufsleben weiter. Aber man weiß nie, wie sich alles entwickelt. Was auch immer passieren sollte, wir haben für alles einen Plan B. Denn anders als man das vom Vollzeitstudium kennt, können wir das berufsbegleitende Studium individuell sehr angepasst gestalten.

G wie Garantie. Die geben wir für

  • ausgezeichnete Dozenten die wissen, wovon sie reden
  • eine zuverlässige Betreuung bis zum erfolgreichen Abschluss
  • ein offenes Ohr für Probleme, Sorgen, Fragen und Anregungen
  • für die Begleitung bis ins (neue) Berufsfeld hinein.

H wie Herzrasen. Ja, das gehört zum Studium dazu, denn jedes Modul schließt mit einer Prüfungsleistung ab. Aber keine Angst, auch das schaffen wir gemeinsam.

I wie Interdisziplinarität. Das ist die Intention des Studiengangkonzepts. Vertreter verschiedener Fachdisziplinen leisten wissenschaftliche und praktische Beiträge für eine ressourcenorientierte Ausrichtung der ILT: ein erfahrener Motopädagoge mit umfangreichem Repertoire an eigenen Geräteentwicklungen, ein Pädagoge als Schulleiter seiner Privatschule mit spezifischen Förderangeboten für Schüler mit LRS oder AD(H)S, eine Psycho- und Traumatherapeutin im SPZ, eine Psychologin als systemische Therapeutin und Supervisorin oder Fachdidaktikerinnen mit eigenem Unternehmen zur Qualitätsberatung von Lernmaterialien.

J wie Jahre. 36,5 zählen unsere Studierenden im Durchschnitt. Die Spannbreite liegt dabei zwischen Anfang 20 und Mitte 50. Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Integrativen Lerntherapie kann man nie zu jung und erst recht nicht zu alt sein. So zeigt die eine Absolventin das Zeugnis ihrer Oma, die andere ihren Enkeln.

K wie Kosten. Das Studium will finanziert werden und eine wichtige Frage ist die nach Fördermöglichkeiten. Auf unserer Homepage haben wir Tipps zur Weiterbildungsfinanzierung aufgeführt. Für die Reisen nach Chemnitz und Übernachtungen vor Ort haben wir Sonderkonditionen geschaffen.

L wie Lernplattform. Damit wird das berufsbegleitende Studium online organisiert. Ob Kontakt zu den Kommilitonen, den Fachstudienberatern, Seminarunterlagen, Literaturhinweise, Prüfungsergebnisse, Verständnisfragen, Diskussionen, Gruppenchats, Mitteilungen, Termine, Zusatz- oder Stellenangebote – durch die Online-Lernplattform verpasst niemand etwas.

 

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