In verantwortlicher Position arbeiten, Events organisieren und noch „nebenbei“ studieren: ist das überhaupt machbar?

Eine berufliche Tätigkeit im Eventbereich ist ein Ziel, von dem viele Menschen träumen, die erste positive Erfahrungen in der Organisation von Events gesammelt haben. Der Lohn für ihr Engagement und ihre Kreativität ist die persönliche positive Resonanz der Teilnehmer. So werden tolle Langzeiterinnerungen geprägt, die ein Eventveranstalter gemeinsam mit seinen Gästen teilt. Gerade in dieser langfristigen Wirkung eines eigenen, realen Erlebens, das in Zeiten von fast permanenter virtueller Berieselung und Online-Verfügbarkeit an Wert gewinnt, liegt die Erfolgsgeschichte dieses Kommunikationsinstrumentes. Unternehmen haben dies erkannt und Events gehören für sie selbstverständlich dazu, auch angesichts eines engen Marketingbudgets.

Doch wer sind die Fach- und Führungskräfte, die als Projektmanager für die Planung von Events und deren stimmige Integration in den Kommunikationsmix verantwortlich sind? Schließlich ist mit der Selbstverständlichkeit Events einzusetzen auch der Anspruch an die Professionalität gestiegen, gerade vor dem Hintergrund der zu investierenden hohen Beträge.

Für diese anspruchsvollen Aufgaben schauen Unternehmen auf Praxiserfahrung und fundiertes Wissen. Dies lässt sich perfekt verbinden, indem gute Mitarbeiter, die bereits einen Hochschulabschluss haben, ihre Praxiserfahrung durch ein nebenberufliches Masterstudium ergänzen. Dieser Weg, nach dem Bachelorabschluss zu arbeiten und dabei noch einen Master zu studieren, wird durch das gestufte Bologna-Modell geebnet. Doch für nahezu jeden, der sich mit den Gedanken an einen solchen Weg trägt, stellt sich eine entscheidende Frage:

Ist das in zwei Jahren Studium bei der beruflichen Belastung überhaupt zu schaffen? Schließlich möchte man, wenn man schon arbeiten geht, nach Möglichkeit das Angebot eines Vollzeitjobs nicht reduzieren müssen. Die Unsicherheit, Studium und Beruf in Einklang zu bekommen, wird in jeder Kick off-Runde eines neuen Studiendurchgangs angesprochen und ausgiebig diskutiert. Wir haben uns darum bei unseren aktuellen Studierenden zu dieser Frage umgehört und möchten Ihnen stellvertretend für unsere Community aus weit über 200 Studenten bzw. Absolventen die folgenden ‚O-Töne‘ von zwei Studierenden übermitteln:

Frau Müller, Studentin:

„Das berufsbegleitende Masterstudium an der TUCed stellte für mich einen wichtigen Schritt in meiner Karriere dar. Von Beginn an war ich begeistert von der guten Organisation und der freundlichen Atmosphäre. Das machte es mir leichter, das Studium tatsächlich neben meiner Vollzeitstelle und von einer größeren räumlichen Entfernung aus zu absolvieren.“

Herr Hieltscher, Student, konkretisiert weiter:

„Um neben dem Beruf ein Masterstudium absolvieren zu können, habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass ein großes Maß an Selbstorganisation notwendig ist, um das Pensum im Job als auch im Studium erfolgreich bewältigen zu können. Grundsätzlich muss aber niemand Angst vor dieser Doppelbelastung haben, da das System des Studiengangs ‚Eventmarketing‘ dafür ausgelegt ist, alle Inhalte des Studiums auch neben dem Beruf bearbeiten zu können.

Zudem erhält man durch die Betreuer der TUCed stets die bestmögliche Unterstützung bei der Bearbeitung der Lerninhalte. Ich kann jedem Interessierten, welcher eine Begeisterung für die Eventorganisation und das Marketing mitbringt, diesen Studiengang nur empfehlen, da er wichtige theoretische Grundlagen und einen intensiven Praxisbezug für die tägliche Arbeit im Eventbereich vermittelt.

Ich persönlich habe in meinem Beruf als Eventmanager fast täglich das Gefühl Inhalte des Studiums in der Praxis anwenden zu können, was sicherlich keine Selbstverständlichkeit ist.“

Beide Studenten befinden sich aktuell in der Masterarbeitsphase, die planmäßig noch im 4. Semester mit einer Verteidigung abschließt. Sie kennen also das Studium und haben alle Module mit den zugehörigen 21 vor-Ort-Seminaren absolviert. Noch im Herbst 2016, also zwei Jahre nach ihrem Start, werden sie ihre Abschlusszeugnisse von der TU Chemnitz erhalten. Damit ist ein weiterer Karriereschritt vollzogen, der wieder ganz neue Perspektiven in der Wirtschaft eröffnet.

Durch die mehrjährige Berufserfahrung und die Spezifik der universitären Ausbildung sind unsere Absolventen gefragt. So ist es verständlich, dass viele ihre Chancen nutzen und neue Jobs annehmen, teils im eigenen Unternehmen, aber teils auch in ganz anderen Branchen. Das Selbstbewusstsein zu persönlichen und vor allem zu beruflichen Veränderungen wurde dabei auch durch den Austausch mit den Kommilitonen während der vor-Ort-Seminare geprägt, denn wann sonst ist ein Einblick in so unterschiedliche Branchen und verschiedene Regionen auf persönlicher Ebene möglich?

Bewerbungsformulare und mehr Informationen finden Sie hier oder schreiben Sie uns eine E-Mail an michael.wenisch@tuced.de.

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