„Mit dem Bildungspaket für benachteiligte Kinder ist das erste Mal in der Bundesrepublik eine Möglichkeit der individuellen Lern- und Entwicklungsförderung für alle Kinder gegeben. Daraus erwachsen jedoch auch neue Anforderungen an eine professionelle Gestaltung dieser Möglichkeiten. Unser neuer Bachelorstudiengang Integrative Lerntherapie sowie auch der seit 5 Jahren bewährte Masterstudiengang ILT leisten einen wichtigen Beitrag, die akademische Qualität des dafür notwendigen Personals sicher zu stellen.

Univ.-Prof. Dr. Otmar Kabat vel Job
Studiengangsleiter und Professor für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie

In unserer globalisierten Wirtschaftswelt ist eine optimale Förderung der heranwachsenden Generation für die gesamte Entwicklung der Gesellschaft von großer Bedeutung. Im Gegensatz dazu wird die Gruppe der Kinder mit Lern- und Entwicklungsstörungen immer größer. Eine besondere Rolle dabei spielen Kinder mit einer LRS, Rechenschwäche und ADHS. Auch die Zahl der jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss steigt weiter an.

Die oben genannten Entwicklungstrends haben einen großen Bedarf an professionellen Hilfestellungen für Kinder hervorgebracht, was sich in einer dynamischen Entwicklung des Berufsfeldes zeigt.

Seit November 2007 bietet die Technische Universität Chemnitz den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Integrative Lerntherapie – Ressourcenmanagement für Lern- und Entwicklungsförderung im Kindes- und Jugendalter” an – ein bisher einzigartiges univer­sitäres Angebot in Deutschland.

Der Bachelorstudiengang „Integrative Lerntherapie – Ressourcenmanagement für Lern- und Entwicklungsförderung im Kindes- und Jugendalter” wurde auf der Grundlage der Erfahrungen bezüglich der Durchführung dieses Studien­ganges entwickelt.

Integrative Lerntherapie - jetzt auch als Bachelorstudiengang


Der 1. Durchgang startete erfolgreich mit voller Teilnehmerzahl.

Bewerben Sie sich jetzt für den 2. Durchgang (Start: September 2012)!

 

"Zehn Jahre berufsbegleitende Weiterbildung - die TUCed ist seit 2001 Partner für die universitäre Weiterbildung an der TU Chemnitz" - Artikel im TU-Spektrum 2/2011